Sammelband – Literatur in der neuen Klassengesellschaft

Vor kurzem erschienen ist das Buch »Literatur in der neuen Klassengesellschaft«. Es zeigt exemplarisch, wie die Klassendiskussion in der Bundesrepublik auch geführt werden kann: sachlich-kontrovers, aber ohne die Hermeneutik der Verdachts und die fatale Entgegensetzung von Klassen- und Identitätspolitik. Mehr Informationen zu dem Buch finden sich hier.

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Veranstaltung am 13. Oktober zu Marx 200 – Mit Esteban Torres, Robert Boyer u.a.

Am 13. Oktober, 14 Uhr (MEZ), stellen wir das Buch Marx 200 einer breiten Öffentlichkeit vor. Neben dem Co-Herausgeber Esteban Torres (Cordoba/Argentinien) werden voraussichtlich Robert Boyer, Bob Jessop und ich selbst vortragen. Die Veranstaltung kann live via Internet verfolgt werden. »Marx, 200 años« war im ersten Halbjahr das am häufigsten heruntergeladene Buch in der CLACSO-Bibliothek. Dort ist es frei verfügbar.

Allein im Juli 2020 konnten mehr als 12.000 Downloads gezählt werden. Das Buch lag bei den Downloadzahlen noch vor dem neusten Werk des bekannten Sozialgeografen David Harvey. Ein großartiger Erfolgt vor allem für die Herausgeber!

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Kein Halt, nirgends – Beitrag in der Frankfurter Rundschau

Frankfurter RundschauStephan Kaufmann hat in der letzten Wochenendausgabe der Frankfurter Rundschau einen Beitrag zu den Grenzen der Vermarktlichung angesichts der sich ausbreitenden Unsicherheit in der Gesellschaft veröffentlicht. In seinem Artikel durfte auch ich eine Einschätzung zur Situation der Beschäftigten hierzulande abgeben. Dabei hebe ich hervor, dass Unsicherheit nicht nur in prekären Beschäftigungsfeldern existiert, sondern auch in den Kernbelegschaften, beispielsweise der Autoindustrie. Der Beitrag kann auf der Seite der Frankfurter Rundschau nachgelesen werden.

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Warum sich Homeoffice auch nach Corona nicht komplett durchsetzen wird

Ausgehend von einer Befragung Thüringischer Unternehmen habe ich mit dem MDR über das Thema Homeoffice gesprochen. Mittelfristig ist zu erwarten, dass zwar immer mehr Menschen Homeoffice nutzen, dies aber den Arbeitsort nicht ohne Weiteres ersetzen kann. Ein positiver Effekt von Homeoffice könnte Zeitersparnis für die Beschäftigten sein. Mehr zum Thema findet sich im Interview, das hier nachgehört werden kann.

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Sozial-ökologische Utopien – Neuer Sammelband

Benjamin Görgen und Björn Wendt haben im Müncher oekom Verlag einen Sammelband zu sozial-ökologischen Utopien mit Beiträgen zu Themen wie Nachhaltigkeit, Postwachstum und Commons herausgeben. Der Band enthält auch einen Beitrag von mir mit dem Titel »Die neue Lust am Sozialismus – Option für eine Nachhaltigkeitsrevolution?«. Im Beitrag argumentiere ich für eine neosozialistische Alternative zur Bearbeitung der sozial-ökologischen Zangenkrise. Eine Leseprobe des Sammelbands findet sich auf der Seite des Verlags.

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Linke Mehrheiten bei Bundestagswahlen – ein unerfüllbarer Wunschtraum?

Linke Mehrheiten bei Bundestagswahlen – ein unerfüllbarer Wunschtraum? Im »Freitag« setze ich mich mit diesem Argument auseinander. Die Überschrift des Artikels ist allerdings missverständlich. Mein Argument lautet: SPD und die gesamte Linke müssen sich industriepolitisch neu erfinde. Lernen sie rasch, muss die möglich Kanzlerkandidatur eines Olaf Scholz keine mission impossible werden.

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Arbeit in der Krise – Neuer Sammelband

Der brasilianische Verlag EdUFSCar hat einen Sammelband mit dem Titel »Arbeit in der Krise. Flexibilisierung und Prekarität« herausgegeben. Der Band enthält neben Beiträgen von Marcia de Paula Leite und anderen auch einen Beitrag von mir, in dem ich ausgehend von in Zentraleuropa gewonnenen Befunden versuche, Ideen zu einer vergleichenden Analyse von Prekarität im globalen Norden und Süden zu entwickeln.

 

 

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