»Man muss streiken, um sichtbar zu sein!«
Warum? Das erkläre ich im Freitag. Das Interview können Sie hier nachlesen.
Warum? Das erkläre ich im Freitag. Das Interview können Sie hier nachlesen.
Let’s plan! Demokratische Wirtschaftsplanung – Schlüssel zur Transformation? So lautet das Thema der neuesten Ausgabe der österreichischen Zeitschrift Kurswechsel. Ich habe einen Beitrag zur politischen Ökonomie der Aufrüstung beigesteuert: Statt Autos: Panzer, Kampfjets oder Drohnen? Klaus Dörre. Ein Überblick über die im Heft versammelten Artikel finden Sie hier.
In Kassel wurde ein Antrag der Linkspartei mit AfD-Stimmen angenommen. Das hat über die Grenzen der Stadtgesellschaft hinaus zu einer scharfen Debatte geführt. Im Montagsinterview der HNA, das der Journalist Matthias Lohr geführt hat, beziehe ich Stellung.

Unsere Tiefenbohrung bei einem sächsischen Zulieferunternehmen ist jetzt online. Sie können die Studie bei der IG Metall Chemnitz herunterladen.
Liebe Hörer:innen, am 26.5.2026 (19–20 Uhr) läuft die KD-Radioshow zum Thema »Leipzig-Rap: Friedrich Merz liebt diese Show!«.
Nach nur einem Jahr im Amt ist Friedrich Merz der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten. Grund genug, ihm etwas Gutes zu bieten. Diese Show wird er lieben, denn sie beweist: Leipzig ist innovativ, Leipzig rappt und TETRAPACK verewigen den Kanzler in einem wunderbaren Song. Neben Friedrich Merz widmen wir diese Sendung auch Klaus Walter, der ernsthaft glaubt, dass im Osten musikalisch nichts Kreatives passieren kann. Und wir klären, warum Miles Davis, dessen 100. Geburtstag wir am 26. Mai feiern, gerne in Leipzig Konzerte geben würde.
Soziologe des Monats: Dr. Dorax
Am Mikrofon: KD
Technik: Young Andi
Backstage: Ida-Lia
Mit: Friedrich Merz, TETRAPACK, Dr. Dorax, Young Andi, Kulmbach, Klaus Walter, Posse Unter Tage, Piklevel, Sarah Lesch, Juno030, Flausen, DK. Dando, Miles Davis.
Ihr könnt die Sendung hören über UKW 103,4 MHZ oder über den Web-Player (https://radio-okj.de/).
Der DGB-Bundeskongress liegt hinter uns. Kanzler Merz wurde ausgebuht. Doch was folgt daraus? Zu dieser Frage äußere ich mich in einem Interview, das der Journalist Jörg Wimalasena mit mir geführt hat. Das Interview ist im Freitag erschienen – allerdings nur online. Sie finden es hier.
Arbeit und Demokratie: Ohne sinnvolle, inhaltlich befriedigende Arbeit, die gesellschaftlich anerkennt wird, das Selbstwertgefühl stärkt und angemessen bezahlt wird keine Demokratie! Diese These habe ich in einem Interview mit Tizian Rupp für das Mitgliedermagazin der GPA (Gewerkschaft der Privatangestellten, Österreich) formuliert. Die These beruht auf »Der arbeitende Souverän«, einem Buch des Philosophen Axel Honneth. Das Interview können Sie hier nachlesen.
Das jedenfalls sagt meine Frau Angela, die sich die Sendung, zu der ich mit einem Einspieler beigetragen habe, live angesehen hat. Während das Presseecho sehr kritisch ausfiel, siehe z.B. in der Süddeutschen Zeitung, kam Angela zu einem anderen Schluss. Lebte sie in MV, würde sie Frau Schwesig wählen. Besonders gefallen hat Angela der Klartext in Sachen AfD. Da ich Sendungen, in denen ich vorkomme, niemals anschaue, kann ich die Einschätzung meiner Frau nicht überprüfen. Wahrscheinlich ticken aber viele Menschen anders als Journalistinnen und Journalisten in den Leitmedien vermuten. Unabhängig davon gilt: Das Schicksal der SPD kann der gesamten gesellschaftlichen Linken nicht gleichgültig sein. Die Sendung können Sie in der ARD-Mediathek anschauen.
So lautet der Titel eines Beitrags, den ich nach einem Kurzauftritt in der Tagesschau auf Anregung von Gerd Siebecke geschrieben habe. Der Artikel ist im Mai-Heft der Zeitschrift »Sozialismus«/Forum Gewerkschaften veröffentlicht und kann nun als Leseprobe aufgerufen und als Volltext gelesen werden. Den Zugang finden Sie hier.