Danke, danke, danke!
Liebe Freundinnen und Freunde,
ausnahmsweise erlaube ich mir diese vertrauliche Anrede, denn Sie waren an einem Augenblick beteiligt, der für mich unvergesslich bleiben wird. Nach zahlreichen kurzfristigen Absagen hatte ich befürchtet, vor halbleerem Saal reden zu müssen. Doch dann war die alte Aula mit 500 Menschen zum Bersten gefüllt, zahlreiche Menschen kamen online hinzu. Das hat mich sehr, sehr berührt. Allergrößten Dank für dieses Erlebnis, auch für die vielen Geschenke und den wunderschönen Band zu Stationen aus meinem Leben! Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Es war einfach überwältigend!
Selbstverständlich gibt es zu »What´s left?« Diskussionsbedarf. Deshalb überlegen wir, den geplanten Workshop im Wintersemester nachzuholen. Wir werden Sie rechtzeitig informieren. Die Aufzeichnung und die schriftliche Langfassung der Vorlesung werden im August verfügbar sein. Und bitte vergessen Sie nicht: Wir sind viele und bis zu den »Schicksalswahlen« im September kann jede und jeder einzelne noch einiges bewirken!
Mit lieben Grüßen und noch immer tief bewegt, Ihr Klaus Dörre


Eine echte Liebe neigt sich dem Ende zu. Das Finale der Champions-League werde ich mir noch anschauen, danach bin ich nicht mehr Fan der Schwarz-Gelben. Dafür gibt es nur einen Grund. Neuer BVB-Sponsor ist der Rüstungskonzern Rheinmetall. Das Unternehmen kann sich diese Werbemaßnahme leisten, weil es wegen Aufrüstung und Ukraine-Krieg für lange Zeit mit hohen Gewinnen planen kann. Wer sich einen solchen Sponsor wählt, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank! Glänzender Einstand, Lars Ricken! Jetzt hat der BVB jedenfalls einen Fan weniger.
